Touristeninformationam MarkplatzAskersunds kommun Turist- och evenemangsbyrån 696 82 Askersund Schweden Tel: +46 583-810 88 Fax: +46 583-811 93 turistbyran@askersund.se
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Die Geschichte von Askersund
Die Geschichte von Askersund stammt aus der Wikingerzeit her. Im Jahre 900 ungefähr, konnte man die Grabfeuer auf dem Bergrücken bei Husabergsudde sehen. Das Gräberfeldt wurde gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts ausgegraben. Man hat damals Schilde, Gegenstände aus Bronze und Speerspitzen gefunden. Die "Nördliche Wettersee Gegend", das man auch dieses Gebiet nennt, ist einer die ältesten Ansiedlungsgebiete Närkes. Im Jahre 1314 wurde Askersund zum ersten mal in einen Papstbrief geschrieben. Die Name Askersund stammt von dem Wort "aeske" oder "aska". Das war die Bezeichnung ein kleines Gehölz von Esche. Der Ort lag an einer Meerenge, von Esche umgegeben, daraus die Name Askersund. Der Ort wurde grösser und man hat sich mit Nägelherstellung beschäftigt. Eisen gab es in der Närke in Åmmeberg und Lerbäck, "den westlichen Berg", genannt. |
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 Der Schmied mit dem Schmiedehammer Foto: Ullabritt Jonsson |
In der mitte des dreizehnten Jahrhunderts erhielten die Bergmännern, von König Magnus Eriksson, Erlaubnis Eisen zu brechern. Die Umgebung Askersunds hatte grosse Bedeutung für die schwedische Eisenproduktion im Mittelalter. Der König Gustav Wasa hat Askersund im Jahre 1550 besucht. Der Anlass des besuches war dass die Bergmänner schlechtes Eisen lieferten. Gustav Wasa meinte auch das Askersund einen natürlichen Hafen in Verbindung mit dem Wettersee hatte. Ausserdem lag Askersund zwischen die beiden schwer durchlässige und gefährliche Wildnisse Tiveden und Tylöskogen. Der König setzte fest, dass Askersund einen Handel -und Marktsplatz sein sollte. Zweimal jährlich sollte Jahrmarkt stattfinden. Noch heute hat man einen Frühlings -und einen Herbstmarkt in der Stadt. Am dreizehnten Juni 1643 wurde Askersund von den Regentschaftsrat Königin Kristina zur Stadt ernannt. In dem Stadtwappen wurde ein Schmied mit erhobenem Schmiedehammer abgebildet.
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Am sechsten Juni 1776 wurde die ganze Stadt abgebrannt. Es blieben nur acht bis neun von den schlechtesten Häuser zurück. Das Feuer hat im Kuhlstall von Stadtrat Qvist angefangen. Das Wetter war sehr schlecht, beinahe Sturm, und am Abend war die ganze Stadt niedergebrannt. Mit Hilfe der Stadt und viele Freiwillige, gab es hier, schon zehn Jahre Später, eine neue Stadt.
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 Alte Holzhäuser Foto: Ullabritt Jonsson |
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